Hobby-Forscher finden Münzschatz
Vor etwa 400 Jahren tobte in Mitteleuropa ein schrecklicher Krieg. Von 1618 bis 1648 bekämpften sich Katholiken und Protestanten, Schweden und Dänen, Franzosen und Spanier. Die meisten Schlachten des so genannten Dreißigjährigen Krieges fanden auf deutschem Boden statt. Millionen Menschen kamen durch den Krieg ums Leben.
In diesem Riesendurcheinander fürchtete ein reicher Bewohner des Dorfes Weltzin (Mecklenburg-Vorpommern) offenbar um sein Geld. Er legte fast 300 Geldstücke in ein Tongefäß und vergrub es an einem geheimen Ort. Mehrere Jahrhunderte später tauchte der Münzschatz nun wieder auf – weit verstreut unter einem Acker.






